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Mut steht am Anfang des Handels, Glück am Ende. Demokrit |
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Leon und Shari - Aufbruch in eine neue Welt Nachdem wir Shari und Leon aus dem Katzenheim abgeholt haben, wurden sie erst mal eine Woche lang im Gästezimmer untergebracht, damit sich alle langsam an die neue Situation gewöhnen können. Hier zeigte sich schnell, dass Lillan äußerst verunsichert war. Mit den zwei Pelznasen, die immerzu in der Umzugskiste hockten, konnte sie rein gar nichts anfangen. Irgendwann wollte sie dann auch nicht mehr mit ins Zimmer. Auch gut. Leon markierte die ersten Tage den starken Mann, sicherte das Gelände und schützte seine Shari. Das schlug schlagartig um, als Shari beschloss, seine ganzen Vorsichtsapelle in den Wind zu schlagen und ihrer Neugier freien Lauf zu lassen. Als wir nach der ersten Woche die Tür zum Gästezimmer auf ließen, dauerte es keine drei Minuten und Sharis vorwitziges Näschen schaute um die Ecke. Auf Leon mussten wir eine geschlagene halbe Stunde warten. Ab diesem Zeitpunkt fasste Leon den Beschluss „Frauen und Kinder zuerst, Shari geh Du vor“.
Es stellte sich schnell heraus, dass Shari ihre kindliche Neugier erheblich hilft und sie außerdem eine ziemlich schlaue und gewitzte Dame ist. Leon hat inzwischen bei uns den Beinamen „der Schweizer“, weil er alles gaaanz langsam und bedächtig macht. Nur nicht hudeln. Immer mit der Ruhe. Man merkte auch seine Kämpfe mit sich und seiner Angst. Er würde ja so gerne mitspielen. Aber bis er sich dann mal traut, hatte Shari ihm die Katzenangel längst weggeschnappt. Lillan reagierte Anfangs mit großer Angst auf die Beiden und ist weggelaufen – bis sie gemerkt hat, dass die Zwei mindestens genau so viel Angst vor ihr hatten, wie sie vor ihnen. Seit dem markierte sie die Diva und Hausherrin. Anfangs wurde gefaucht, dann ignoriert und Sharis hartnäckige Versuche, Kontakt zu ihr aufzunehmen, wurden zunehmend „freundlich geduldet“ und Leon „zur Kenntnis genommen“. Beim Fressen und Spielen verstand sie allerdings keinen Spaß.
Lillan beim „Angeln“, während Shari noch interessiert zuschaut.
Dann schnappt sich Shari die Katzenangel. Lillan ist so verblüfft, dass sie erst mal nichts macht.
Der nächste Versuch, die Katzenangel zu kidnappen, wurde von Lillan dann allerdings unmissverständlich beantwortet. Seit dem hält sich Shari zurück, wenn andere die Katzenangel haben. Wie schon erwähnt, war Leon der ganz Schüchterne im Bunde, der immer nur kurz aus „seinem Zimmer“ kam und dann schnell wieder verschwand. Eines Tages brach dann auch bei ihm das Eis. Er kam an, setzte sich mal „probeweise“ auf den Kratzbaum und war sich gar nicht sicher, ob das alles so seine Richtigkeit hat.
Dieses Problem hat Shari dann gerichtet. Als sie gemerkt hat, dass Leon auf dem Kratzbaum sitzt, ist sie ihm förmlich um den Hals gefallen, hat ihn geknuddelt und geschmust und er taute zusehends auf.
Seit dem kommt auch Leon regelmäßig zum „Abendprogramm“. Er ist auf dem Weg. |
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Für alle, die gerne wissen möchten, wo man so wunderschöne Models bekommt, bitte hier entlang zum Katzenheim Egelsbach Siri haben wir von Cleo aus Spanien bekommen: Die tollsten Bilder unserer Katzenbande in groß |
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